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Magazin Innovation

01/2026

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Raps

Sortenvielfalt mindert Anbaurisiken

Der Winterrapsanbau steht vor wachsenden Herausforderungen: ZunehmenderKrankheitsdruck, enger werdende Zeitfenster für die Aussaat und unvorhersehbare Witterungsereignisse fordern von Landwirten wie von Sorten höchste Flexibilität. Die richtige Sortenwahl ist dabei weit mehr als eine Entscheidung für guten Ertrag – sie ist ein strategischer
Baustein!

Nadine Lachmann, Produktmanagement Raps

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Raps

Raps im Oktober säen?

„RUNNER-Typen“ sind das Ergebnis einer gezielten Kombination aus Winter- und Sommerraps.  Diese neuen Typen vereinen die Robustheit und das Ertragsvermögen von Winterraps mit den geringen Vernalisationsansprüchen des Sommerrapses. Die Sorten, die zu den RUNNER-Typen gehören, durchlaufen die physiologischen Stadien schneller als Winterraps, womit spätere Aussaattermine und frühere Ernten ermöglicht werden. Lesen Sie im Folgenden über die ersten Anbauerfahrungen aus Ungarn und Ost-Europa.

Mark Molnar, RAPOOL-Ring GmbH, Ungarn

Sebastian Hötte, Produktmanagement Raps

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RAPS

Raps in Trockengebieten: Der Start entscheidet

Raps ist eine attraktive Marktfrucht – auch unter trockenen Bedingungen. Doch gerade in Trockengebieten entscheidet das konsequente Bestandesmanagement über Erfolg oder Misserfolg. Von der Fruchtfolge über die Bestandesetablierung bis hin zur Bodenbearbeitung
und Aussaat: Der folgende Beitrag zeigt, wo die größten Herausforderungen liegen und welche Maßnahmen dazu beitragen können, den Raps auch bei knapper Wasserversorgung sicher zu führen.

Dr. Stephan Deike, Landberatung GmbH, Wefensleben

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RAPS

Phoma - Neue Resistenz sichert Paserträge

Wenn Resistenzen ihre Wirkung verlieren, wird Züchtung zum entscheidenden Faktor im Pflanzenschutz. Genau das zeigt sich aktuell bei der Wurzelhals- und Stängelfäule im Raps. Der pilzliche Erreger Phoma lingam gilt als anpassungsfähig und stellt bewährte Resistenzkonzepte immer wieder auf die Probe. Durch die Identifikation eines neuen Resistenzgens eröffnet die Norddeutsche Pflanzenzucht Hans-Georg Lembke KG (NPZ),
Gesellschafter des RAPOOL- Rings, neue Perspektiven für eine wirksame Absicherung der Rapserträge.

Dr. Christian Flachenecker, Norddeutsche Pflanzenzucht Hans Georg Lembke KG, Holtsee

 

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Beisaaten

Rapsbeisaaten - Praktiker berichten

Ich setze auf die Beisaatmischung TerraLife®-BrassicaPro, weil ich damit Raps ohne Ertragsnachteile mit deutlich weniger Herbiziden etablieren kann. Die Mischung passt hervorragend zu unserem Direktsaatsystem: stabile Bestände, weniger Unkrautdruck und ein insgesamt runder Ablauf. Ich würde jedem raten, es einfach auszuprobieren.

Lucas Cordes, Produktmanagement

Friederike Ruoff, Lippstadt

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Boden

Was leistet das Mikrobiom für die Bodenfruchtbarkeit?

Vor dem Hintergrund zunehmender Witterungsextreme und eingeschränkter Möglichkeiten beim Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln gewinnen ein ausgeglichenes Bodenmikrobiom und die mikrobielle Förderung der Stresstoleranz von Pflanzen zunehmend an Bedeutung. Das komplexe Zusammenspiel von Mikroorganismen gilt es besser zu verstehen und gezielt zu fördern. Prof. Dr. Christel Baum von der Universität Rostock gibt hierzu fundierte wissenschaftliche Einblicke.

Prof. Dr. Christel Baum, Fakulität für Agrar, Bau und Umwelt, Universität Rostock

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zwischenfrüchte

Wie Zwischenfrüchtmischungen das Mikrobiom aktivieren 

Zwischenfrüchte tragen nachweislich dazu bei, Bodenfruchtbarkeit und Ertrag zu verbessern – das ist heute allgemein anerkannt. Doch die wahren Mechanismen und Hintergründe ihrer Wirkung werden erst sichtbar bei einem genaueren Blick in den Boden. Bakterien, Pilze und viele andere Mikroorganismen sind hier aktiv. In der Gesamtheit werden sie als Mikrobiom des Bodens bezeichnet. Welche Wirkung biodivers aufgebaute Zwischenfruchtmischungen auf das Bodenleben haben und wie sie zur Stabilisierung der Erträge beitragen können, schildern im Folgenden die DSV Berater Mario Reinhold (Mittelgebirge) und Andreas Krallinger (Norden).

Jan Hendrik Schulz, Produktmanagemnt Biodiversität

 Anna-Lena Bräucker, Lippstadt

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Züchtung

Wie moderne Züchtung Zeit spart - und Sorten Leistungsfähiger macht

Qualität, Ertrag und Krankheitsresistenz – nur einige der Kriterien, die bei der Wahl einer Sorte eine Rolle spielen. Doch wie gelingt es Pflanzenzüchtern, wie der Deutschen Saatveredelung AG (DSV), schon heute die Bedürfnisse der Landwirtschaft von morgen in neue Sorten einfließen zu lassen? Hier kommen moderne Technologien ins Spiel. Sie machen den klassischen Züchtungsprozess schneller, präziser und effizienter – ohne die Grundlage zu verändern, auf der alles basiert: Die sorgfältige Selektion der besten Pflanzen.

Eike Hunze, Spezialist für Pflanzenphänotypisierung

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Grünland

Grasernte im Wandel

Die Anforderungen an die Grasernte haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Steigende Erntekosten, engere Erntefenster und höhere Ansprüche an Futterqualität und Tiergesundheit stellen Landwirte und Lohnunternehmer vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig eröffnen moderne Erntetechnik und intelligente Verfahrensstrategien neue Möglichkeiten, Qualität und Wirtschaftlichkeit besser miteinander zu verbinden. Ziel bleibt eine möglichst saubere, verlustarme Ernte mit gleichmäßigem Anwelkgrad bei minimaler Feldliegezeit. Einen Überblick gibt Georg Döring von der CLAAS Vertriebsgesellschaft mbH.

Georg Döring, Produktmanager Feldhäcksler, CLAAS Vertiebsgesellschaft mbH

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Lupine

Saatzeit entscheidet über den Ernteerfolg

Wie früh ist zu früh und wie lange kann ich im Frühjahr wirklich bis zur Aussaat der Weißen Lupine warten? Jedes Jahr stehen Praktiker vor denselben entscheidenden Fragen – und die Antworten darauf bestimmen nicht selten über Erfolg oder Misserfolg des Anbaus der Weißen Lupine. In den letzten Jahren führte die Deutsche Saatveredelung AG (DSV) einen mehrortigen Saatzeitenversuch der Weißen Lupine in Deutschland durch, um den Einfluss früher und später Saattermine auf Ertrag, Qualität und Unkrautbesatz der Sorte FRIEDA zu untersuchen. Die Ergebnisse liefern praxisrelevante Empfehlungen für eine sichere Etablierung und stabilere Erträge beim Anbau der Weißen Lupine.

Julia Kracht, Werksstudentin DSV, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

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