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Magazin Innovation

02/2024

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Magazin innovation 02/2024
Gesamte Ausgabe

Ackerbau zukunftsorientiert gestalten

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Magazin innovation 02/2024
Tammo Siemers, Amazonen-Werke H. Dreyer SE & Co. KG

Reihenbezogener Ackerbau – ein System für die Praxis?

Wirtschaftliche Ertragsoptimierung und Biodiversität: Wie kann es gelingen, diese beiden augenscheinlich konkurrierenden Ziele zu vereinen? An diesem Punkt setzt das agrar-ökologische Ackerbausystem „Controlled Row Farming“ an.

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Magazin innovation 02/2024
Linda Hahn, Produktmanagerin Getreide

Frühe Sorten - Späte Sorten: Die Qual der Wah

Das Thema „Reife einer Sorte“ ist immer wieder Diskussionsgrundlage bei der Interpretation der Leistung von Getreide. Dieses Abwägen ist aus Züchtersicht berechtigt, denn je nach Jahr und Anbauregionen zeigen sich unterschiedliche Ertragstrends zwischen verschiedenen Sorten. Wie diese aussehen und was es für Sie bedeuten kann, schildert Linda Hahn,Produktmanagerin Getreide bei der DSV.

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Magazin innovation 02/2024

Stimmen aus der Praxis

Trockenperioden, Hitzewellen, Starkregen, Staunässe – Getreidesorten mussten in den letzten Jahren einiges überstehen und wechselnden Gegebenheiten trotzen. Welche Erfahrungen Landwirte und Landwirtinnen unter diesen herausfordernden Umständen im Getreideanbau gemacht haben, zeigen die folgenden Stimmen aus der Praxis für die Praxis.

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Magazin innovation 02/2024
Albrecht Macke, BB Göttingen GmbH

Wintergerste - Wieder zunehmend attraktiver

Der Anbau von Wintergerste spielt in vielen Betrieben eine untergeordnete Rolle. Doch zeigt sich bei betriebswirtschaftlichen Auswertungen in den letzten Jahren, dass der Ruf zu Unrecht häufig schlechter ist, als tatsächlich nachgerechnet. Auffällig ist, dass gerade in den letzten Jahren die Erträge der Wintergerste über den Erträgen des Weizens lagen. Wann und wo lohnt sich also der Anbau von Wintergerste? Das erläutert der folgende Beitrag.

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Magazin innovation 02/2024
Joachim Hütter, Leiter Feldproduktion Gräser & Zwischenfrüchte

Weidelgras ein Ungras? Wie vermeiden und regulieren

Weidelgräser wie das Deutsche Weidelgras im Dauergrünland oder das Welsche Weidelgras im Feldfutterbau sind ertragreiche und qualitativ hochwertige unverzichtbare Futtergräser. In der Fruchtfolge können die kurzlebigen Weidelgräser durch das hohe Samenpotenzial bei nicht angepasstem Management auch als Schadgräser in Folgekulturen auftreten. Welche die wichtigsten Punkte im Umgang, vor allem mit dem Welschen Weidelgras sind, erfahren Sie hier aus erster Hand von einem langjährigen Gräservermehrer aus der Eifel.

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Magazin innovation 02/2024
Isabel Barsties, Produktmanagerin Raps

Praxistipps Raps: Sicher in den Herbst starten

Erfolgreicher Rapsanbau beginnt mit der Aussaat und der Bestandesführung im Herbst. Wie Sie einen guten Grundstein legen, hat Isabel Barsties, Produktmanagerin Raps der DSV, hier für Sie zusammengefasst.

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Magazin innovation 02/2024
Dr. Jochen Krieg, Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen | Dr. Manfred Weber, Landesamt für Landwirtschadt und Gartenbau Sachsen Anhalt

Weisse Lupinen in der Schweinemast

Gelten die vorhandenen Alkaloid-Regeln für Lupinen in der Fütterung von Schweinen auch für die neuen Sorten der Weißen Lupine? Dies wurde von der Landesanstalt Sachsen-Anhalt und der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen untersucht. Die Ergebnisse stellen die Autoren im Folgenden vor.

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CATCHY

Was sind die Vorteile von mehr Diversität in Zwischenfruchtmischungen?

Nehme ich als Zwischenfrucht eine Einzelkomponente oder eine Mischung? Reichen vier Komponenten in einer Mischung oder sollten es mehr sein? Dass es hier mehr als nur eine richtige Antwort gibt, lesen Sie in den zusammengefassten Ergebnissen des Projekts CATCHY.

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