Innovation Magazin

Das Pferd ist, was es frisst

Weidemanagement in der Pferdehaltung

Angelika Sontheimer, Agrarjournalistin, Winsen (Aller)


Wer Pferde auf der Weide hält, möchte seinen Tieren Bewegung, Luft und ein Grundfutter in guter Qualität bieten. Treffen die ersten beiden Punkte meist zu, wird es bei dem dritten schon schwieriger. Oft sind Pferdeweiden bis zur völligen Erschöpfung der Grasnarbe überbeweidet. Die Gräser haben durch den tiefen Verbiss kaum noch Reservestoffe und Regenerationsvermögen. Durch die Ansammlung von Kotstellen entlang der Zäune oder in den Ecken kommt es zu Geilstellen, die überhaupt nicht mehr abgefressen werden. Das muss aber nicht sein. Eine dichte Narbe ist kein Zufallsprodukt, durch eine sachgerechte Weidepflege lässt sich der Bestand bis zu einem gewissen Grad lenken.

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